BOSSCLINIC Digital SmileDesign®

Beim Zahnersatz vorher sehen, wie es hinterher aussieht

Da hat es doch tatsächlich jemand geschafft, ein Verfahren zu entwickeln, bei dem der Patient vor der Behandlung sehen kann, wie er nach Eingliederung des Zahnersatzes aussieht. Und das Beste daran ist, das die Patienten direkten Einfluss auf Form, Farbe und Gestaltung nehmen können.

Wozu das Ganze?

Natürlich ist das Vertrauensverhältnis zwischen Zahnarzt und Patienten ein ganz Besonderes. Das ist gut so und soll auch so bleiben, denn schließlich muss sich der Patient darauf verlassen können, dass sein Arzt in jedem Fall die beste Lösung des Problems findet. Doch Zahnersatz wird immer teurer, nicht zuletzt weil sich die Krankenkassen immer weiter aus der Mitfinanzierung zurückziehen. Und beim Geld will jeder mitreden, zumindest wenn es um sein Geld geht. Kein Mensch kauft ein Auto ohne es vorher anzusehen, sich an das Lenkrad zu setzen, die Polster zu fühlen. Niemand käme auf die Idee, beim Hausbau dem Architekten freie Hand zu lassen. Wir wollen wissen, wie das Haus aussehen wird, wollen die Gestaltung der Räume mitbestimmen, die Farbe der Fliesen aussuchen und die Form von Waschbecken und Badewanne festlegen. Selbst beim Friseur ist es schon lange möglich, das Frau vorher auf dem PC-Monitor sehen kann, wie sie mit neuer Haarfarbe und modernem Schnitt aussehen wird.

Wann macht das Sinn?

Wahrscheinlich nicht bei einer Brücke im Seitenzahnbereich und ganz sicher nicht bei einer Krone auf einem Weisheitszahn. Sinnvoll ist es jedoch wenn die Restauration Zähne betrifft, die man beim Lächeln und Lachen sieht, insbesondere wenn die Ausgangssituation ein offenes Lächeln oder Lachen verhindert und schon länger nur noch hinter vorgehaltener Hand gelacht wird. Denn schließlich ist es das Schönste, was wir zu verschenken haben – ein Lächeln kann Brücken bauen, Spannungen lösen und Freude schenken – es ist DER Ausdruck für Frieden und Glück.

Wie funktioniert das?

Los geht es wie in einem Fotostudio. Es werden eine Reihe von Aufnahmen gemacht, die notwendig sind, um das gewünschte Ergebnis auf dem Bildschirm sichtbar zu machen und die dem Zahnarzt und seinem Zahntechniker alle relevanten Informationen für die spätere Realisierung liefern. Anschließend wird am Computer der Vorschlag erarbeitet und über die vorhandene Situation geblendet. Beim nächsten Besuch des Patienten wird der Vorschlag präsentiert und gemeinsam Form, Farbe und Gestaltung so lange verändert, bis die optimale Lösung gefunden ist. Diese digitalen Daten werden nun vom Zahntechniker auf ein Modell (Wax Up) übertragen. Mit dessen Hilfe fertigen Zahntechniker und Zahnarzt beim nächsten Termin direkt im Mund des Patienten eine Art Kunststoffzähne (Mock Up) an, die das zukünftige Ergebnis nun direkt im Spiegel sichtbar werden lässt, von Lippen und Zunge erfühlbar macht. Nun können letzte Korrekturen eingearbeitet werden. Wenn Patient und Zahnarzt zufrieden sind kommt CEREC® zum Einsatz. Der Ablauf ist bei vielen Zahnärzten gängige Praxis. Aufnehmen der Zähne mit der Intraoralkamera, Konstruktion der Restauration mit dem InLab-Programm, schleifen der Restauration aus Keramik, Cirkon oder Hybridkeramik. Nach dem Einsetzen der Arbeit im Mund des Patienten geht dieser mit dem erwartetem Ergebnis und sicher mit einem Lächeln nach Hause.

Weil für uns die Zufriedenheit unserer Patienten an erster Stelle steht!